• 18Mrz
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    Die Wetterstation im Bad, der Panik-Schalter im Schlafzimmer, das Radio in der Küche – welche Elektroinstallation in welchem Raum wirklich Sinn macht, verraten Experten.

    Zeitgemäße Elektroinstallationen können heute einiges mehr als nur das Licht ein- und ausschalten – und sehen dabei auch noch richtig gut aus. Generell gilt es, zunächst den genauen Bedarf zu klären, bevor es an die Installation gehen kann, das heißt, wie viele Anschlüsse in welchem Raum für welche Elektrogeräte eingeplant werden müssen. Experten empfehlen dabei, auch ausreichend Leerdosen einzukalkulieren: Ist man sich über Wünsche und Bedarf im Klaren, notiert man diese am besten in einer übersichtlichen Liste.

    Im Wohnzimmer sollten ausreichend Steckdosen für folgende Elektrogeräte vorhanden sein: für Fernseher, HiFi, Video, Stehleuchten oder auch für den Anrufbeantworter. Als Faustregel empfehlen Experten bei einer Raumgröße bis 12 qm vier bis acht Schuko-Steckdosen, für alle größeren Räume zwischen fünf und zwölf. Mit Hilfe eines praktischen Touchdimmers lässt sich hier beispielsweise ganz bequem die gewünschte Helligkeitsstufe der Beleuchtung einstellen.

    Im Schlafzimmer sollten genügend Steckdosen für die Nachttischleuchte, einen etwaigen Fernseher bzw. HiFi-Geräte eingeplant werden. Bei einer Raumgröße bis zu 8 qm sind im Normalfall drei bis fünf Steckdosen ausreichend. Für alle größeren Zimmer empfehlen die Experten bis zu elf Steckdosen. Als innovatives Schalterprodukt bietet sich hier zum Beispeil ein so genannter Panikschalter an: Bei verdächtigen Geräuschen in der Nacht genügt ein kurzes Antippen und schon sind Haus und Garten in abschreckend helles Licht getaucht.

    Für die Küche werden etliche Steckdosen benötigt – angefangen beim Kühlschrank über die Kaffeemaschine oder den Toaster bis hin zu Mikrowelle und Spülmaschine. Als Richtwert gilt bei einer Raumgröße von bis zu 10 qm: sieben bis elf Steckdosen, für alle größeren Küchen: acht bis zwölf. Für Information und Unterhaltung beim Kochen oder Spülen sorgt hier ein innovatives Radio – am besten platzsparend in zwei Unterputzdosen in der Wand installiert. Insbesondere Rasierer und Fön benötigen im Bad entsprechende Steckdosen. Aber auch die elektrische Zahnbürste oder die Waschmaschine und der Trockner sollten bei der Steckdosen-Planung berücksichtigt werden.

  • 18Mrz
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    Haus dämmenDie nächste Heizkostenabrechnung wird wieder höher ausfallen als die letzte. Der neueste Heizspiegel des Deutschen Mieterbundes (DMB) zeigt, die Heizkosten sind deutlich gestiegen, obwohl weniger Energie verbraucht wurde. Danach mussten für erdgasbeheizte Gebäude im Schnitt 12,5 Prozent, für fernbeheizte Häuser 4,7 Prozent und für ölbeheizte Gebäude 2,3 Prozent mehr aufgewendet werden

    Das lässt sich jedoch ändern. “Die meiste Energie geht durch schlecht abgedichtete Außenwände und das Dach verloren”, so die Stiftung Warentest. Alle öffentlichen wie privaten Institutionen appellieren an Vermieter wie Mieter, alte Häuser zu sanieren. Diese Energieschleudern lassen sich leicht und kostengünstig sanieren, meinen Hersteller wie der Farben- und Dämmstoffspezialist Caparol. Jetzt werden neue Hightechprodukte in der Fassadendämmung eingesetzt. Die Ober-Ramstädter haben ein System entwickelt, das die Stoß- und Schlagresistenz von Wärmedämm-Verbundsystemen (WDVS) enorm steigert. Im Carbon-WDVS-System sind die aufeinander abgestimmten Komponenten Armierungsspachtel für Sockel und Fassade, Oberputz sowie Außenfarbe jeweils mit der Hightechfaser ausgestattet. Die Kohlefaser hat meist als Verbundwerkstoff die Luft- und Raumfahrt, die Automobilindustrie, den Hochleistungssport sowie die Medizintechnik erobert und wird jetzt auch in der Fassadentechnik eingesetzt. Durch das Caparol-System erhöht sich die Widerstandsfähigkeit gegen mechanische Belastungen wie Hagel oder Vandalismus. In Verbindung mit der bewährten Dalmatinerplatte lassen sich allein durch Fassadendämmung je nach Dimensionierung des Gebäudes 30 bis 70 Prozent des Heizenergiebedarfs senken. Der Dämmwert liegt bei dem neuen Werkstoff gegenüber herkömmlichen Systemen um 12,5 Prozent höher. So könnte sich der Ölverbrauch durch geeignete Dämmmaßnahmen von 20 auf drei Liter je Quadratmeter Fassadenfläche und Jahr reduzieren. Wie attraktiv solche Maßnahmen sind, zeigen auch die staatlichen Zuschüsse. Die Zinsen wurden bei der KfW-Bank nochmals auf effektiv 2,52 Prozent (Stand: 9.8.2007) gesenkt.

    In bestimmten Fällen gibt es bis zu 50.000 Euro Zuschuss. Fachkompetente Handwerker wie Maler oder Stuckateure warten nur darauf, mit ihrem Know-how und dem Hightechprodukt aus Ober-Ramstadt endlich die alten Energieschleudern zu sanieren. Informationen gibt es unter www.caparol.de und www.daemmoffensive.de im Internet.

  • 07Mrz
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    Aufgrund des zeitgemäßen Designs und des stimmungsvollen Lichtkonzepts zählt City Life zu den international erfolgreichsten, kollektionsunabhängigen Premium-Badmöbelserien von Villeroy & Boch. Nun wurde City Life mit neuen attraktiven Produkten zur kompletten Badserie ausgebaut, die dem Bad eine bisher nicht da gewesene Emotionalität und Komfortqualität verleiht. Mit City Life liegt Villeroy & Boch voll im jüngsten internationalen Trend des „Groom Rooms“, der zur Pflege von Körper, Geist und Seele das Badezimmer mit dem Beauty-Salon, Fitness- und Ankleideraum zu einem gesamten Raumkonzept vereint. Funktionalität verschwindet ganz hinter der Wohnoptik, wodurch eine neue, leichtere Atmosphäre im Bad entsteht.

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    WC-Bank SmartBench für innovative Badgestaltung Es ist ein echter Überraschungseffekt, wenn man die WC-Bank SmartBench zum ersten Mal sieht und öffnet, denn in diesem eleganten Holzmöbel verbirgt sich eine Keramiktoilette, die erst beim Aufklappen des Sitzmöbels zum Vorschein kommt. Der Holzsitz ist auf das Design abgestimmt. Toilettenpapierrollen und Bürste sind in eine mattierte Glasplatte im Möbel integriert. Die kompletten Toilettenfunktionen lassen sich mit der Soft Closing Technik lautlos und in sekundenschnelle wieder verschließen. Das Ergebnis: ein attraktives Sitzmöbel in wertvollem Echtholzfurnier, durch das das Badezimmer in besonderer Weise optisch aufgewertet wird.

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    Waschtisch, Möbel und Badewanne für Puristen Neu ist außerdem ein im Design extrem klar und reduziert angelegter Schrankwaschtisch, der mit einer keramischen Ventilabdeckhaube ausgestattet ist, die sich elegant in die reinweiße Gesamtästhetik des Beckens einfügt. Der so genannte Metric Art Waschtisch, der sowohl für Wandauslauf- als auch für Standarmaturen geeignet ist, wird in Weiß alpin und in Star white mit

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    Ceramicplus und zusätzlich mit der antibakteriellen Glasur Activecare angeboten. Passend dazu gibt es auch einen neuen Waschtischunterschrank. Für alle City Life-Möbel wurde eine neue Oberfläche entwickelt: Okuree heißt das komponierte Echtholzfurnier. Alle Möbel sind in der bisherigen Farbe Nussbaum erhältlich. Das hochwertige Holz wird elegant mit indirekt beleuchteten

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    Glasablagen kombiniert, welche die Wertigkeit der exklusiven Premium-Kollektion in besonderer Weise unterstreichen und dem Raum eine ausgesprochen wohnliche Atmosphäre verleihen. Die ovale Badewanne thront auf einem Holzpodest, das frei im Raum steht und ebenfalls auf das einheitliche Design von City Life abgestimmt ist. Sie wurde aus dem hochwertigen Material Quaryl mit den Maßen 190 x 80 cm angefertigt.

    Marktpotenzial und Chancen im Premium-Bereich Mit der erweiterten Premium-Edition City Life und dabei insbesondere mit der innovativen WC-Bank SmartBench setzt Villeroy & Boch erneut ein deutliches Signal in der Branche. Den Marktpartnern in Handel und Handwerk eröffnet das Lifestyleunternehmen mit City Life ein attraktives Umsatzpotenzial im Premium-Bereich. Denn City Life gibt ihnen die Chance, besonders anspruchsvolle, markenbewusste und designorientierte Konsumenten als Kunden zu gewinnen, die nach trendorientierten High-End-Lösungen hinsichtlich Exklusivität, Modernität und Innovation für ihre Badgestaltung suchen.

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