• 08Aug
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    Zu einem ordentlichen Richtfest gehört auch eine zünftige Blasmusik. Deswegen sei an diese Stelle mal auf die Rodheimer Musikanten verwiesen. Mit ihrer Mischung aus verschiedenen Stilrichtungen sind sie mit ihrer Blaskapelle über Rodheim und die Grenzen von Franken und Bayern hinaus bekannt geworden und stehen für eine Kombination von viele Stilrichtungen:

    • moderne Blasmusik
    • bayerische Blasmusik
    • neue böhmische Blasmusik
    • mährische Blasmusik
    • Party und Festzeltmusik

    Hier gehts zur Blasmusik mit der Blaskapelle aus Rodheim

  • 18Mrz
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    Die Wetterstation im Bad, der Panik-Schalter im Schlafzimmer, das Radio in der Küche – welche Elektroinstallation in welchem Raum wirklich Sinn macht, verraten Experten.

    Zeitgemäße Elektroinstallationen können heute einiges mehr als nur das Licht ein- und ausschalten – und sehen dabei auch noch richtig gut aus. Generell gilt es, zunächst den genauen Bedarf zu klären, bevor es an die Installation gehen kann, das heißt, wie viele Anschlüsse in welchem Raum für welche Elektrogeräte eingeplant werden müssen. Experten empfehlen dabei, auch ausreichend Leerdosen einzukalkulieren: Ist man sich über Wünsche und Bedarf im Klaren, notiert man diese am besten in einer übersichtlichen Liste.

    Im Wohnzimmer sollten ausreichend Steckdosen für folgende Elektrogeräte vorhanden sein: für Fernseher, HiFi, Video, Stehleuchten oder auch für den Anrufbeantworter. Als Faustregel empfehlen Experten bei einer Raumgröße bis 12 qm vier bis acht Schuko-Steckdosen, für alle größeren Räume zwischen fünf und zwölf. Mit Hilfe eines praktischen Touchdimmers lässt sich hier beispielsweise ganz bequem die gewünschte Helligkeitsstufe der Beleuchtung einstellen.

    Im Schlafzimmer sollten genügend Steckdosen für die Nachttischleuchte, einen etwaigen Fernseher bzw. HiFi-Geräte eingeplant werden. Bei einer Raumgröße bis zu 8 qm sind im Normalfall drei bis fünf Steckdosen ausreichend. Für alle größeren Zimmer empfehlen die Experten bis zu elf Steckdosen. Als innovatives Schalterprodukt bietet sich hier zum Beispeil ein so genannter Panikschalter an: Bei verdächtigen Geräuschen in der Nacht genügt ein kurzes Antippen und schon sind Haus und Garten in abschreckend helles Licht getaucht.

    Für die Küche werden etliche Steckdosen benötigt – angefangen beim Kühlschrank über die Kaffeemaschine oder den Toaster bis hin zu Mikrowelle und Spülmaschine. Als Richtwert gilt bei einer Raumgröße von bis zu 10 qm: sieben bis elf Steckdosen, für alle größeren Küchen: acht bis zwölf. Für Information und Unterhaltung beim Kochen oder Spülen sorgt hier ein innovatives Radio – am besten platzsparend in zwei Unterputzdosen in der Wand installiert. Insbesondere Rasierer und Fön benötigen im Bad entsprechende Steckdosen. Aber auch die elektrische Zahnbürste oder die Waschmaschine und der Trockner sollten bei der Steckdosen-Planung berücksichtigt werden.

  • 18Mrz
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    Haus dämmenDie nächste Heizkostenabrechnung wird wieder höher ausfallen als die letzte. Der neueste Heizspiegel des Deutschen Mieterbundes (DMB) zeigt, die Heizkosten sind deutlich gestiegen, obwohl weniger Energie verbraucht wurde. Danach mussten für erdgasbeheizte Gebäude im Schnitt 12,5 Prozent, für fernbeheizte Häuser 4,7 Prozent und für ölbeheizte Gebäude 2,3 Prozent mehr aufgewendet werden

    Das lässt sich jedoch ändern. “Die meiste Energie geht durch schlecht abgedichtete Außenwände und das Dach verloren”, so die Stiftung Warentest. Alle öffentlichen wie privaten Institutionen appellieren an Vermieter wie Mieter, alte Häuser zu sanieren. Diese Energieschleudern lassen sich leicht und kostengünstig sanieren, meinen Hersteller wie der Farben- und Dämmstoffspezialist Caparol. Jetzt werden neue Hightechprodukte in der Fassadendämmung eingesetzt. Die Ober-Ramstädter haben ein System entwickelt, das die Stoß- und Schlagresistenz von Wärmedämm-Verbundsystemen (WDVS) enorm steigert. Im Carbon-WDVS-System sind die aufeinander abgestimmten Komponenten Armierungsspachtel für Sockel und Fassade, Oberputz sowie Außenfarbe jeweils mit der Hightechfaser ausgestattet. Die Kohlefaser hat meist als Verbundwerkstoff die Luft- und Raumfahrt, die Automobilindustrie, den Hochleistungssport sowie die Medizintechnik erobert und wird jetzt auch in der Fassadentechnik eingesetzt. Durch das Caparol-System erhöht sich die Widerstandsfähigkeit gegen mechanische Belastungen wie Hagel oder Vandalismus. In Verbindung mit der bewährten Dalmatinerplatte lassen sich allein durch Fassadendämmung je nach Dimensionierung des Gebäudes 30 bis 70 Prozent des Heizenergiebedarfs senken. Der Dämmwert liegt bei dem neuen Werkstoff gegenüber herkömmlichen Systemen um 12,5 Prozent höher. So könnte sich der Ölverbrauch durch geeignete Dämmmaßnahmen von 20 auf drei Liter je Quadratmeter Fassadenfläche und Jahr reduzieren. Wie attraktiv solche Maßnahmen sind, zeigen auch die staatlichen Zuschüsse. Die Zinsen wurden bei der KfW-Bank nochmals auf effektiv 2,52 Prozent (Stand: 9.8.2007) gesenkt.

    In bestimmten Fällen gibt es bis zu 50.000 Euro Zuschuss. Fachkompetente Handwerker wie Maler oder Stuckateure warten nur darauf, mit ihrem Know-how und dem Hightechprodukt aus Ober-Ramstadt endlich die alten Energieschleudern zu sanieren. Informationen gibt es unter www.caparol.de und www.daemmoffensive.de im Internet.

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  • Schöne Ideen und Anregungen! Leider wohnen wir zur Miete und...
  • Aber im Großen und Ganzen lief unser Hausbau eigentlich sehr...